Berechnungsbeispiel: Minijob und Rentenversicherungspflicht 2017

In der betrieblichen Praxis geht es beim Thema Minijob und Rentenversicherungspflicht oft um die Frage, wie denn die Abrechnung eines solchen rentenversicherungspflichtigen Minijobbers aussieht. Genau das erfahren Sie in diesem Artikel anhand von zwei Berechnungsbeispielen.

Hat sich ein Minijobber nicht von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen, dann ist er rentenversicherungspflichtig und zahlt eigene Rentenversicherungsbeiträge. Ein Befreiungsantrag von der Rentenversicherungspflicht liegt also nicht vor.

Für den Betrieb fallen Lohnnebenkosten bei einem Minijob und Rentenversicherungspflicht im üblichen Rahmen an. Die Rentenversicherungspflicht des Arbeitnehmers hat keine Auswirkungen auf die Arbeitgeberbeiträge. Das bedeutet, dass der Betrieb weiterhin die pauschalen Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung sowie (in aller Regel) auch die Pauschsteuer zu zahlen hat. Auf diese (Arbeitgeber)Beiträge wirkt sich die Rentenversicherungspflicht nicht aus.

Beispiel 2017 – Minijob und Rentenversicherungspflicht – Bruttolohn 450 €:

Ein Minijobber ist rentenversicherungspflichtig. Er verdient monatlich 450 €. Die 2 % Pauschsteuer wird vom Betrieb getragen ...

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