Kanzleigründung und was dies bedeutet

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Kanzleigründung, sich als Anwalt selbstständig machen? Diese Frage haben sich sicherlich viele Juristen schon gestellt!

Die Top Noten die man benötigt, um in einer Großkanzlei unterzukommen, erreichen ja nur ein Bruchteil der angehenden Juristen.

Wenn man sich als Anwalt selbstständig machen möchte muss man sich im Klaren darüber sein, dass die erste Zeit sicherlich nicht einfach wird, da man die Kosten der Kanzleigründung bezahlen muss aber noch keine Mandate hat.

Die Kosten einer Kanzleigründung können schnell auf mehr als 10.000€ hochgehen.

Man sollte auch wissen, dass laut einer IFB-Studie die durchschnittlichen Monatsumsätze im ersten Jahr bei rund 1.600€ liegen und der Gewinn bei 400€ im Monat. Insofern ist es zumindest am Anfang oft notwendig noch ein zweites Standbein zu haben

Monatliche Fixkosten

Als monatlichen Fixkosten sind die Büromiete, Versicherungen, Rechtsanwaltsversorgung, und die Kammermitgliedschaft zu bezahlen.

Den Teil der Büromiete kann man sicherlich zumindest am Anfang niedrig halten, indem man vom Homeoffice aus arbeitet oder in eine Bürogemeinschaft mit anderen Anwälten bzw. mit anderen Selbstständigen zieht.

Auf diese Art und Weise ist zumindest der Punkt der monatlichen Fixkosten niedriger. Man kann dadurch auch die Kosten für Internet oder einem möglichen Sekretariatsservice innerhalb der Bürogemeinschaft aufteilen.

Ein virtuelles Anwaltssekretariat ist sehr zu empfehlen, da man dieses je nach Bedarf nutzen kann und somit keine hohen fixen Kosten für eine Sekretärin hat. Eine eigene Sekretärin direkt nach der Gründung einer Kanzlei voll zu beschäftigen ist sicherlich auch nur schwerlich möglich.

Variable monatliche Kosten

Dem gegenüber stehen die variablen Kosten, die vor allem entstehen, um an neue Mandate zu kommen ...

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