Wie du heute noch deine Komfortzone verlassen kannst – eine Anleitung für Angsthasen

Weißt du noch damals? Damals, als du diese eine Sache einfach so gemacht hast und über dich hinausgewachsen bist: Während deiner Schulzeit, in deiner ersten Beziehung im ersten Semester an der Uni?

Schließe deine Augen und erinnere dich genau an diesen einen Moment.

Du hast dich unwohl gefühlt. Dein Mund war trocken; deine Hände feucht. Du wusstest nicht, was passieren wird. Aber du hast es trotzdem gemacht. Du hast es durchgezogen – und du hast gewonnen. Du hast deine Komfortzone verlassen und dich weiterentwickelt.

Egal, wie es damals ausgegangen ist: Danach hast du dich besser gefühlt. Weil du dich – trotz aller Bedenken – getraut hast. Du hast dich deiner Angst gestellt. Du hast das getan, was wahre Champions tun. Und darum bist du selbst zum Champion geworden.

Und genau das kannst du wieder tun. Heute noch.

Ich zeige dir wie.

In 7 Schritten raus aus der Komfortzone (trotz Angst)

Gehörst du auch zu den Studenten, die es sich im Studium gemütlich machen und so wenig wie möglich riskieren? Dann ist heute der perfekte Tag, um damit aufzuhören.

Es gibt nur ein kleines Problemchen bei der Sache: Die Komfortzone zu verlassen macht keinen Spaß; es ist nervig und erfordert Überwindungskraft.

So kannst du trotz Angst und anfänglicher Zweifel sofort loslegen:

Schritt 1: Lege deine wahre Komfortzone fest!

Bevor du an deiner persönlichen Weiterentwicklung arbeiten kannst, musst du zuerst wissen, wo du genau stehst. Ohne eine genaue Kenntnis deiner aktuellen Lage und wahren Komfortzone ist es schwierig, über deine Grenzen hinaus zu gehen. Nimm deshalb deinen Ist-Zustand in dem Bereich auf, in dem du dich verbessern möchtest. Sei ehrlich zu dir selbst und lege ganz genau fest, bis zu welchem Punkt du dich wohlfühlst und ab wann sich dieses Gefühl ändert ...

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