Weg mit dem Papierwust

Seit Ende der 80er Jahre wird es vorhergesagt: das papierlose Büro. Weg mit den Papierbergen, unzähligen Akten und Kopien. Alles sollte nur noch rein digital verwaltet werden, um die Kosten zu senken und die Umwelt zu schonen.

So langsam ist es in den Unternehmen auch angekommen, das digitale Büro. Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom aus 2016 erkennen 88 Prozent der Unternehmen die Digitalisierung als Chance. Büroarbeitsplätze werden modernisiert und damit ein sehr wichtiger Teil der Digitalisierungsstrategie umgesetzt. Obwohl Smartphones und Tablets zum Arbeitsalltag gehören, wird der herkömmliche Desktop-PC nicht aus deutschen Büros verschwinden. Durch das Verschmelzen von Betriebssystemen und Anwendungen, können z.B. Außendienstler mithilfe eines Office-Pakets aus der Cloud alle Geschäftsanwendungen immer und überall nutzen. Auf mobilen Geräten lassen sich die Dateien aus dem Büro problemlos bearbeiten und auch mit anderen teilen. Um dann mithilfe von Videochatprogrammen besprochen zu werden.

Der amerikanische Softwarehersteller BMC hat in einer Studie prognostiziert, dass bis 2020 persönliche Gespräche um 12 Prozent abnehmen werden. Die Kommunikation über E-Mail hingegen wird um 29 Prozent zunehmen, Videocalls um 46 Prozent und mobile Messengerdienste wie WhatsApp um 38 Prozent. Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird um 22 Prozent steigen.

Neue Technik und schnellere Netze sorgen dafür, dass Beschäftigte mehr Mobilität und Flexibilität fordern ...

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