Die häufigsten Fehler bei der Existenzgründung

werden bereits in einem großen Fundus an Recherchen, Analysen und Veröffentlichungen beschrieben und erläutert. Eigentlich ist dem nichts neues hinzuzufügen, mal abgesehen von meinen eigenen Erfahrungen. Letztere bestätigen jedoch nur die bekannten Fakten, dass Existenzgründer tatsächlich immer wieder die gleichen Fehler begehen. Daher sah ich mich veranlasst, zusammenfassend nochmals die potentiellen Gefahren für Existenzgründer zu erläutern, verbunden mit Tipps und Hinweisen, wie man sich vor den häufigsten Fehlern schützen kann.

Häufige Fehler bei der Existenzgründung

Neben vielen anderen Banken und Beratungsunternehmen hat auch die KfW-Mittelstandsbank die häufigsten Fehler bei der Existenzgründung untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht, wobei diese sich stichpunktartig wie folgt auflisten lassen:

Mangelhafte Ausbildung und/oder berufliche Qualifikation, mangelhafte Planung der Existenzgründung, kein ausreichendes Eigenkapital und/oder Finanzierungslücken, zu wenig oder fehlerhafte Informationen über den Markt, die Branche und Konkurrenten, falsche Einschätzung der eigenen Betriebsergebnisse, familiäre Probleme und sonstige unvorhergesehene äußere Einflüsse.

Im Rahmen meiner Tätigkeit als beratender Rechtsanwalt von Start-ups bin zu ich ähnlichen Feststellungen gekommen, wobei ich die Liste der KfW-Mittelstandsbank um folgende Punkte ergänzen möchte:

Zu hohe Kosten zu Beginn des Start-ups, fehlende bzw. falsche Partner oder Berater vor und während der Existenzgründung sowie Tanzen auf zu vielen Hochzeiten.

Zahlenmäßig ganz vorne würde ich die zu hohen Kosten zu Beginn des Start-ups sowie die falsche Einschätzung der eigenen Betriebsergebnisse und des Marktes ansiedeln, gefolgt von den Finanzierungslücken und den fehlenden bzw. falschen Partnern oder Beratern ...

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