ÖPP-Projekte: A 7-Ausbau weiter mit privater Beteiligung


Am 17. Februar wurde das europaweite Vergabeverfahren für das ÖPP-Projekt auf der A 7 zwischen Göttingen und Bockenem beendet. Den Zuschlag erhielt das Konsortium “Via Niedersachsen” mit den Gesellschaftern VINCI Concessions Deutschland GmbH und Meridiam Investments. Der Vertragsbeginn ist für den 1. Mai 2017 geplant. Ende 2020 soll der Ausbau abgeschlossen sein.

Das Projektvolumen für den rund 60 Kilometer langen Autobahnabschnitt beträgt über die Projektlaufzeit von 30 Jahren rund 1 Milliarde Euro. Die A 7 ist mit rund 1.000 Kilometern die längste Nord-Süd-Transitautobahn in Deutschland von der dänischen Grenze bei Flensburg bis nach Füssen an der österreichischen Grenze. Das ÖPP-Projekt umfasst u. a. den sechsstreifigen Ausbau von 29 Kilometern Strecke zwischen Göttingen und Bockenem.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) lobte die Entscheidung für den Zuschlag an das private Bieterkonsortium als einen „Meilenstein für den sechsstreifigen Ausbau der A 7“. Das BMVI setzt im Fernstraßenbau auf so genannte Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) ...

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