Werbung mit Testergebnissen: Übersicht, Tipps und viele Beispiele

von Niklas Plutte

In der folgenden Übersicht finden Sie wichtige rechtliche Tipps und Urteile rund um die abmahngefährdete Werbung mit Testergebnissen. Nehmen Sie bei Fragen unsere kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung in Anspruch.

Übersicht
I. Grundregeln bei der Werbung mit Testergebnissen
II. Pflicht zur Fundstellenangabe
1. Formale Anforderungen an die Fundstellenangabe
a) Printmedien / Auf dem Produkt
b) Onlinemedien
c) TV-Werbung
2. Inhaltliche Anforderungen an die Fundstellenangabe
III. Keine Irreführung
1. Eigenständige Änderungen des Testwortlauts
2. Werbung mit dem Testergebnis eines Einzelmerkmals
3. Keine Verallgemeinerung
4. Spezielle Hinweispflichten
a. Besonderheiten bei Testkriterien
b. Subjektive Tests
c. Kundenumfragen
d. Nicht repräsentative Tests
e. Werbung mit verschiedenen Testergebnissen
f. Werbung mit älteren Testergebnissen
IV. Sonderfall Stiftung Warentest
V. Vergleichbare Behandlung von Gütesiegeln und Testergebnissen

I. Grundregeln bei der Werbung mit Testergebnissen

Auf der Suche nach dem passenden Produkt lassen sich viele Interessenten von Bewertungen und Testergebnissen in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen.

Neue Meldung: Kundenbewertungen ausschlaggebend für Kaufentscheidung https://t.co/VA2emUwp97

— DeutschesBusiness.tv (@DeutschesBTV) 8. Februar 2017

Erzielt ein Produkt in Tests ein positives Resultat, kann die Werbung mit dem Testergebnis entsprechend lukrativ sein. Aus diesem Grund ist der rechtliche Rahmen bei Werbung mit Testergebnissen ausgesprochen streng. Unternehmer müssen darauf achten, nicht mit dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Konflikt zu geraten. Andernfalls riskieren Sie Abmahnungen von Mitbewerbern oder Verbraucherschutzverbänden, speziell wegen irreführender Werbung (§ 5 UWG, 5a UWG) ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK