Die wichtigste Regel für eine erfolgreiche Prüfungsphase

Schwitzige Hände, nervöses Augenzucken, Nervenkitzel pur. Prüfungsphase halt.

In diesem Zeitraum des Semesters ändert sich die emotionale Grundstimmung jedes Studenten. Egal, ob beim Planungsfreak, bei dem die anstehenden Prüfungen schon seit Wochen auf dem Zettel stehen oder beim Gelegenheitsstudenten, der bisher entspannt in den Tag hineingelebt hat: Wenn die Prüfungsphase an die Tür klopft, ist Schluss. Schluss mit lustig.

Und vor allem: Schluss mit dem kühlen Kopf.

Viele Stundeten geraten in dieser Phase in einen regelrechten Rausch. Sie lernen in jeder freien Minute und fokussieren sich zu 100 Prozent auf ihr Studium. Nichts Anderes zählt mehr. Nur. Noch. Die. Prüfung.

Versteh mich nicht falsch: Fokussierung und Zielstrebigkeit sind gut. Aber nicht, wenn sie dich verrückt machen. Doch damit es bei dir gar nicht erst so weit kommt, brauchst du dich nur an die wichtigste Regel zu halten.

Was deine Prüfungsphase zur Katastrophe macht

Prüfungsphase bedeutet in fast allen Fällen Hektik. Hektik und Stress. Und diese Kombination killt deinen Erfolg.

Ja: Etwas Druck und Adrenalin fördern deine Leistungsfähigkeit und sorgen dafür, dass du deine beste Performance abliefern kannst. Aber zu viel davon blockiert dich und ist alles andere als hilfreich ...

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