Ein häufiges Problem seichter Printunterhaltung: Die Schleichwerbung in vorgeblich redaktionellen Beiträgen

von Birgit Rosenbaum II

Ein häufiges Problem seichter Printunterhaltung: Die Schleichwerbung in vorgeblich redaktionellen Beiträgen

Von Birgit Rosenbaum II, 17. Februar 2017

© ThesIMPLIFY – Fotolia.com

Die Unart der Schleichwerbung macht auch vor der Empfehlung von rezeptfreien Medikamenten und in der Wirkung höchst strittigen Nahrungsergänzungsmitteln nicht halt – offenbar kann dadurch ein wirklich großes Geschäft gemacht werden.

Mit schlechtem Beispiel voran gehen dabei die deutschen Frauenzeitschriften, die gesundheits- und schönheitsbewussten Leserinnen ansprechen und hier ein perfektes Feld für unzulässige Schleichwerbung bestellen.

Die sanfte Einschlafhilfe für die gestresste Mutter oder mehr Power für die Erfolgsfrau – Viele rezeptfreie Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel bleiben den Beweis ihrer Wirksamkeit schuldig. Ein immer wieder gern genutzter Versuch, wettbewerbsrechtliche Bestimmungen zu übergehen, ist das Verpacken der vom Werbekunden bezahlten Erfolgsversprechen in so genannter Schleichwerbung. Das geschieht meist durch mehr oder weniger einfühlsamen Einbau von entsprechenden Textblöcken in redaktionellem Text ...

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