13 Fehler, mit denen du deine Lernunterlagen ruinierst (und wie du sie vermeidest)

10 von 10 Studenten bereiten ihre Unterlagen zur Prüfungsvorbereitung besonders auf. Sie schreiben Zusammenfassungen, sammeln alte Prüfungsaufgaben und legen sich den relevanten Stoff so zurecht, dass sie ihn schnell lernen können.

Das Problem ist nur: Diese Lernunterlagen sind häufig schlecht. So richtig schlecht.

Und was das zur Folge hat, kannst du dir bestimmt schon denken:

Schlechte Lernunterlagen = Schlechte Prüfungsvorbereitung = Schlechtes Prüfungsergebnis

Dabei kannst du die meisten Fehler beim Erstellen deiner Lernunterlagen ganz locker vermeiden. Du musst sie nur kennen und wissen, wie es richtig geht.

Das schauen wir uns jetzt zusammen an.

Mit diesen 13 Fehlern ruinierst du deine Lernunterlagen

Deine persönlichen Lernunterlagen sind besonders fehleranfällig, weil du sie in Eigenregie erstellst und selten fertig vorgesetzt bekommst oder mit anderen abstimmst. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du ein objektives Gespür dafür entwickelst, wie gut deine eigenen Unterlagen sind.

Du bist deine eigene Kontrollinstanz und musst dafür sorgen, dass die Grundlage deiner Prüfungsvorbereitung korrekt und stimmig ist. Das heißt: Du bist auch dafür verantwortlich, deine eigenen Schwachstellen zu finden.

Damit dir das besser gelingt, zeige ich dir jetzt die 13 größten Fehler, mit denen du deine Lernunterlagen ruinierst. Und: Ich gebe dir gleich die passenden Lösungen mit, damit du aus deinen Fehlern nicht nur lernst, sondern sie nie wieder machst.

Fehler #1: Deine Lernunterlagen sind totlangweilig

Wie viel Lust hast du darauf, Dinge zu lernen, die dich langweilen? Genau: gar keine. Wenn deine Lernunterlagen nichts weiter als öde Textwüsten mit verklausulierten Schachtelsätzen sind, löst sich deine Motivation nach kurzer Zeit in Luft auf ...

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