Repetitorium zum Immobiliarsachenrecht – Fall 3: Ein Testament kommt selten allein – Aufgabe

Dieser Fall beschäftigt sich mit dem originären Erwerb einer Vormerkung vom Berechtigten und vom Nichtberechtigten. Zudem geht es um den Anspruch des Vormerkungsberechtigten nach § 888 BGB.

Die Lösung zu diesem Fall wird am 13.01.2017 zur Verfügung gestellt!

Den größten Lerneffekt erzielt Ihr, wenn Ihr erstmal versucht, den Fall durchzulösen, um dann mit der Lösung den Lernerfolg zu überprüfen und Lücken zu schließen.

Fall 3 – Ein Testament kommt selten allein

A verkauft seinem Bruder B im Jahre 1993 ein Grundstück. A war zuvor aufgrund eines ihm erteilten Erbscheins im Grundbuch als Eigentümer eingetragen worden; dieser Erbschein beruhte auf dem Testament des 1991 verstorbenen Vaters E aus dem Jahre 1980; darin hatte E seinen Sohn A zum Alleinerben eingesetzt ...

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