Schändung oder vielleicht doch nicht?

Erneut publiziert die NZZ einen Bericht über eine Gerichtsverhandlung, der nahelegt, das Urteil sei vielleicht nicht so überzeugend (s. meinen früheren Beitrag).

Diesmal war es allerdings ein Schuldspruch, der mit „in dubio“ kaum zu vereinbaren ist. Aus der Begründung gemäss NZZ:

Letztlich gehe es nur um die Glaubwürdigkeit der Aussagen. Die Studentin sei betrunken, bekifft und übernächtigt gewesen und habe in dieser Situation keine grosse Selbstkontrolle gehabt. Da brauchte es schon grosses Raffinement, um eine solche Geschichte zu inszenieren. Er könne sich nicht vorstellen, dass jemand in einem solchen Zustand ein solches Delikt erfinde, bei dem alles zusammenpasse ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK