Tipps für Anwaltsmarketing und Vergleich von Anwaltsportalen

Als Anwalt muss man sich früher oder später die Frage stellen, wie man an zusätzliche Mandate kommt. Somit kommt auch das Thema Anwaltsmarketing auf, da man selten nur von Empfehlungen leben kann.

Deswegen ist es heutzutage für einen Anwalt notwendig auch online gefunden zu werden und Onlinemarketing zu betreiben.

Dafür gibt es im Internet für Anwälte verschiedene Möglichkeiten und jeder muss sich überlegen, wie er sein Anwaltsmarketing betreiben möchte.

SEM oder Adwords Marketing in Google

Da Google mit weit über 90% in Deutschland die meistgenutzte Suchmaschine ist, kommt man an Adwords eigentlich nicht vorbei.

Das Problem hierbei ist nur, dass man sich entweder selbst darum kümmern muss, was ein recht großer Zeitaufwand ist, oder dafür eine Agentur engagiert.

Man muss sich auch darüber im Klaren sein, das von vielen Anwälten Adwords genutzt wird, was somit zu einem teuren CPC (Cost Per Click) führt.

Um dies zu veranschaulichen, hier ein paar Beispiele von Keywords, die man als Anwalt sicherlich nutzen würde:

Keyword Suchanfragen pro Monat Vorgeschlagenes Gebot Anwalt 18.100 2,11€ Rechtsanwalt 60.500 2,70€ Jurist 2.400 0,50€ Fachanwalt 1.900 1,88€

Wenn man dies dann noch spezifischer aufschlüsselt (nach Stadt oder Rechtsgebiet), steigen dann auch automatisch die Preise für die von Google vorgeschlagenen Gebote:

Keyword Suchanfragen pro Monat Vorgeschlagenes Gebot Rechtsanwalt Bonn 720 3,61€ Rechtsanwalt Köln 1.300 5,08€ Scheidungsanwalt 4.400 4,60€

Man kann natürlich auch anderen Suchmaschinen wie zum Beispiel Bing nutzen, dort sind normalerweise die Preise der vorgeschlagenen Gebote und somit der CPC weitaus niedriger.

Natürlich ist aber auch die Reichweite der anderen Suchmaschinen weitaus geringer als bei Google ...

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