Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge: wann tritt was ein?

veröffentlicht am in der Kategorie Praxistips für Erben

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  • Die gesetzliche Erbfolge ist der Regelfall. Sie tritt ein, wenn der Erblasser keine letztwillige Verfügung von Todes wegen verfasst hat. Deshalb stirbt niemand ohne Erben.

  • Jeder Mensch, der testtierfähig und damit im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, kann eine letztwillige Verfügung verfassen und damit die gesetzliche Erbfolge nach seinen Vorstellungen abändern.

  • Eine letztwillige Verfügung bietet eine Reihe von Optionen, mit denen der Erblasser Anordnungen im Hinblick auf seinen Nachlass treffen kann (z.B. Vermächtnis, Teilungsanordnung, Testamentsvollstreckung).

Vielleicht ist es ein Ausgleich dafür, dass man nichts ins Jenseits mitnehmen kann. Alles, was ein Mensch auf Erden hinterlässt, wird vererbt und findet einen neuen Besitzer. Dafür sorgt die Erbfolge. Ob die Erbfolge auf gesetzlichen oder gewillkürten Wegen eintritt, hat jeder Erblasser selbst in der Hand. Die Unterschiede sollten Sie als potentieller Erblasser jedenfalls kennen. Sind Sie Erbe, sollten Sie wissen, nach welchen Regeln Ihre Erbschaft verläuft.

Am Anfang steht Grundsätzliches

Wenn von der gesetzlichen und der gewillkürten Erbfolge die Rede ist, sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten an sich schnell erklärt. Die Aspekte, auf die es ankommt, bestehen eher in den Konsequenzen, die sich daraus ergeben, ob Sie die Regelung Ihres Nachlasses dem Gesetz überlassen oder ob Sie selbst die Initiative ergreifen und Ihren Nachlass s eigenständig regeln ...

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