Stadler bei Ausschreibung um ÖBB-Milliardenauftrag von CHSH beraten

Georg Konrad

Die Zuschlagsentscheidung der ÖBB an Bombardier wurde auf Antrag von Stadler geändert und überprüft:

Die Personenverkehrstochter der österreichischen Bundesbahnen hatte eine Rahmenvereinbarung für den Abruf von bis zu 300 Nahverkehrszügen mit einem geschätzten Beschaffungsvolumen von rund zwei Milliarden Euro ausgeschrieben. Die kanadische Bombardier sollte den Zuschlag erhalten.

Auf Antrag des Schweizerischen Zugherstellers Stadler, der in Österreich die WESTbahn beliefert, mussten die ÖBB jedoch ihre Auswahlentscheidung zurücknehmen und durch eine neue „ergänzte Auswahlentscheidung“ ersetzen. Die wesentlichen Merkmale und Vorteile des Angebotes von Bombardier waren durch die ÖBB nicht ausreichend dargestellt, sondern nur ein zusammengefasster Wert abhängig von den „Total Cost of Ownership (TCO)“ und der Fahrzeugnutzfläche ...

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