Jour Fixe bei Müller Partner Rechtsanwälte: „Grenzen der Dokumentation aus baubetrieblicher Sicht“

Katharina Müller, Gerald Goger und Ursula Gallistel

Am 13. Dezember 2016 luden die Baurechtsexpertin RA DDr. Katharina Müller, TEP und die Baubetriebs- und Bauwirtschaftsexperten Univ.-Prof. DI Dr.techn. Gerald Goger und Univ.Ass. DI Ursula Gallistel (beide TU Wien, Institut für Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik) zum Jour Fixe mit dem Thema „Grenzen der Dokumentation aus baubetrieblicher Sicht“ in die Räumlichkeiten der Wiener Wirtschaftskanzlei Müller Partner.

Eingangs ging Müller auf die rechtliche Bedeutung der Dokumentation für Mehrkostenforderungen ein und betonte dabei einmal mehr, dass eine aussagekräftige qualitative Dokumentation die wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen auf Mehrkosten ist und aufwändige und kostspielige Prozesse vermeiden kann. Sie präsentierte die Dokumentationspflichten und Standarddokumentationsformen nach ÖNORM B 2110 und ging auf die Beweislast für Mehrkostenforderungen ein. Müller warnte davor, dass „stillschweigende Kenntnisnahme von Eintragungen zwar nicht zu einem Anerkenntnis führt, wohl aber zu einer Beweislastumkehr ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK