11 Wege, wie du mit passivem Lernen über eine Stunde pro Tag etwas für dein Studium tun kannst, ohne es zu merken

Keine Zeit zum Lernen? Dann mach‘s doch einfach nebenbei!

Viele Studenten finden im hektischen Unialltag kaum Zeit für ausgiebige Lernsessions. Entweder ist kein Platz im Kalender oder es kommt irgendetwas dazwischen, dass konzentriertes Arbeiten verhindert.

Doch bevor du genervt aufgibst und am Ende gar nichts für dein Studium tust, möchte ich dir einen einfachen Ausweg zeigen: passives Lernen.

Mit diesem Konzept kannst du viele kleine Lernhäppchen in deinen Tagesablauf integrieren, ohne dass du es großartig merkst. Beim Passivlernen kombinierst du einfache Lerneinheiten mit körperlichen Routineaufgaben, bei denen du nur wenig oder gar nicht nachdenken musst. Du lernst so zu sagen im Stand-by-Modus und arbeitest dich damit schrittweise durch deinen Stoff.

Auf diese Weise nutzt du deine Zeit viel besser aus und kannst dir zusätzliche Freiräume schaffen, weil du deine Aufgaben fürs Studium schon „nebenbei“ erledigt hast.

Hört sich gut an? Dann sehen wir uns jetzt an, wie du das hinbekommst.

Anzeige

Wie du passives Lernen schnell und einfach einsetzen kannst

Wenn du ein paar passive Lernschritte in deinem Alltag unterbringen möchtest, brauchst du dafür zwei Dinge:

  • Einfache, aufbereiten Informationen zum Lernen
  • Leichte Routineaufgaben, bei denen du nebenbei denken und lernen kannst

Frage dich also:

  • Wie muss ich meinen Stoff vorbereiten, damit ich ihn möglichst einfach lernen kann?
  • Welche Aufgaben führe ich täglich fast automatisch und ohne Nachdenken aus?

Diese beiden Einheiten kombinierst du dann und führst sie gleichzeitig aus – aber so, dass keine Qualitätsverluste im Ergebnis auftreten.

Dazu habe ich ein einige Praxisbeispiele für dich gesammelt ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK