Unterschlagene Handelsdaten: Scharfe Sanktion

CK • Washington. Im Antidumping-Prozess lieferte eine untersuchte Firma nicht alle angeforderten Informationen, und das Wirtschaftsministerium legte dies zum Nachteil der Firma anhand fiktiver, älterer vorliegender Handelsdaten aus. In Papierfabrik August Koehler SE v. U.S. erklärte am 16. Dezember 2016 in Washington, DC, das Bundesberufungsgericht des Bundesbezirks, warum dies kein revisibler Fehler war. Die untersuchte Firma produziert in Deutschland und exportiert in die USA. Sie hatte ein Antidumping-Verfahren verloren; in den Folgejahren wird der anwendbare Strafzoll überprüft ...

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