Datenportabilität nach der DS-GVO: das kann kompliziert und teuer werden

von Axel Spies

Datenportabilität nach der DS-GVO: das kann kompliziert und teuer werden von Dr. Axel Spies, veröffentlicht am 16.12.2016

Wer sich als deutsches Unternehmen noch nicht mit dem Thema „Datenportabilität“ nach der DS-GVO beschäftigt hat, sollte bald aus dem Winterschlaf aufwachen. Die neue Stellungnahme 242 der Artikel 29 Arbeitsgruppe aus Brüssel (WP) vom 13.12.16 (bislang wohl nur in Englisch) hat es im manchen Teilen in sich:

Worum geht es?

Nach der DS-GVO haben die Betroffenen neue individuelle Rechte gegenüber den Verantwortlichen (Data Controller), ihre Daten bei einem Betreiberwechsel “mitzunehmen.” Diese Rechte gehen über die schon bestehenden Zugangsrechte zu den gespeicherten eigenen Daten weit hinaus. “Dieses Recht erleichtert das Verschieben, Kopieren oder Übertragen von personenbezogenen Daten leicht von einer IT-Umgebung in eine andere, und zwar ohne Behinderung“, stellt die WP fest ...

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