Was tun bei geschäftsschädigenden Äußerungen von Mitarbeitern in Social Media?

von Nina Diercks

Welch unangenehme Frage. Eine, der sich kaum ein Unternehmen gerne stellen möchte. Und doch sollte das Unternehmen als Arbeitgeber auf eben eine solche vorbereitet sein. Denn natürlich lesen sich Sätze aus der Corporate Communications Strategy wie dieser

„Durch die Einbindung der Mitarbeiter in die Markenkommunkation können signifikante Steigerung der positiven Markenidentifikation erreicht werden.“

ganz hervorragend und wie der leichte Schlüssel zum Glück. Doch das Unglück beziehungsweise der kommunikative Alptraum liegt nicht fern, wenn die Beiträge von Mitarbeitern in sozialen Netzwerken keinen geschäftsfördernden, sondern geschäftsschädigenden Charakter annehmen.

An dieser Stelle muss sich ein Unternehmen die Frage nach der „richtigen“ Reaktion stellen und den „richtigen“ Weg gehen.

Selbstverständlich wäre ein ein möglicher erster Schritt, eine Besprechung mit dem betreffenden Mitarbeiter zu initiieren. Doch was, wenn dies keine Abhilfe schafft? Kann dann ein Mitarbeiter abgemahnt werden? Oder gar gekündigt?

Mit diesen Fragen habe ich mich für den pressesprecher – dem Magazin für Kommunikation auseinandergesetzt ...

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