So rechnen Sie 2017 Ihre rentenversicherungspflichtigen Minijobber ab

Mittlerweile steht fest, dass sowohl der Rentenversicherungsbeitragssatz als auch die Mindestbemessungsgrundlage für Ihre rentenversicherungspflichtigen Minijobber im Jahr 2017 unverändert bleiben.

Damit gelten für Ihre rentenversicherungspflichtigen Minijobber die gleichen Rahmenbedingungen wie bereits im Jahr 2016. Auch die weiteren Arbeitgeberabgaben für Ihre Minijobber bleiben 2017 unverändert. Das bedeutet, Sie zahlen für Minijobber, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, 13 % pauschale Arbeitgeberbeiträge. In der Rentenversicherung gibt es ebenfalls keine Veränderung. Hier zahlen Sie als Arbeitgeber einen pauschalen Beitrag von 15 % vom beitragspflichtigem Entgelt.

Sofern Ihre Minijobber mit 2 % Pauschsteuer abgerechnet werden – das ist das Gros der Minijobber-bleibt es ebenfalls bei diesem Betrag.

Rentenversicherungspflicht und Minijobber

Für ihre rentenversicherungspflichtigen Minijobber fällt neben dem pauschalen Arbeitgeberbeitrag von 15 % noch ein Eigenanteil des Arbeitnehmers zur Rentenversicherung an. Dies ist die Differenz zwischen den 15-prozentigen Arbeitgeber-Pauschalbeitrag und dem gültigen Rentenversicherung Beitragssatz von 18,7 %. Somit beträgt der Eigenanteil zur Rentenversicherung des Minijobbers auch 2017 grundsätzlich 3,7 %. Bei den rentenversicherungspflichtigen Minijobbern kommt also nicht die hälftige Beitragstragung zum Zuge.

Beispiel:

Ein rentenversicherungspflichtiger Minijobber verdient 400 € im Monat ...

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