Haftungsfallen bei kostenlosen Bilddatenbanken

Geiz ist geil? Achtung Abmahngefahr und Haftungsfallen bei kostenlosen Bilddatenbanken!

Dass es teuer werden kann, wenn man die Google-Bildersuche zur einfachen, schnellen und dazu noch kostenlosen Bildbeschaffung außerhalb des privaten Bereichs nutzt, dürfte sich hoffentlich herumgesprochen haben. Wer auf diese Weise Fotos aus dem Internet „klaut“ und sie z.B. auf der eigenen Webseite und in Druckpublikationen rechtswidrig nutzt, kann sich schnell eine teure Abmahnung einfangen. Typische Beispiele sind zufälligerweise gut verschlagwortete und schön freigestellte Food-Stockphotos, die in eigenen Kochrezepten online übernommen werden, aber auch jegliche Art von Produktfotos für ebay-Autionen.

Tolle Bilder zum Nulltarif – Gratisbilder verhindern Probleme

Solche Schlagzeilen kann man zum Thema Bildbeschaffung im Internet finden. Für eine Verwendung, mit der ein Bildnutzer selbst kein oder nicht viel Geld verdient, z.B. in einer Blog-Seite oder ebay-Auktion, will er folglich selbst nicht viel Geld für Fotos ausgeben. Sind für den, der nicht selbst fotografieren kann dann Datenbanken mit Gratisbilder, kostenlose Bilddatenbanken, Public Domain Bilder, die in zahlreichen Online-Datenbanken und Communitys angeboten werden, eine Lösung zur Vermeidung von Abmahnungen?

Abmahngefahr und Haftungsrisiken zum Nulltarif

Im schlimmsten Fall „kauft“ man sich mit den Gratisbilder von Bilddatenbanken aber gleichwohl eine Abmahngefahr und Haftungsrisiken ein. Dies hat mehrere theoretisch mögliche Gründe:

„Der geschenkte Gaul“

Das Gratisangebot der Bilddatenbanken ist an Bedingungen geknüpft: Die Bildnutzer lesen und/oder verstehen und/oder beachten die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Nutzungsbedingungen bzw. Lizenzbedingungen der Bildanbieter nicht (genau genug) ...

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