StMBW: Spaenle zieht bei Landesschulbeirat Zwischenbilanz zur Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ – 180-seitiger Erfahrungsbericht

StMBW: Spaenle zieht bei Landesschulbeirat Zwischenbilanz zur Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ – 180-seitiger Erfahrungsbericht

24. November 2016 by Klaus Kohnen

„Initiative stärkt Kooperation von Schulen und Bildungsträgern, von Kommunen, Jugendhilfe, Arbeitsverwaltung und Wirtschaft“

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute eine Zwischenbilanz der Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ gezogen. Er hatte sie 2012 mit dem Sozialministerium gestartet.

„Mit der Initiative ,Bildungsregionen in Bayern‘ habe ich eine engere Zusammenarbeit von Schulen und Bildungsträgern, von Kommunen, Jugendhilfe, Arbeitsverwaltung und Wirtschaft in den kreisfreien Städten und Landkreisen anstoßen wollen, damit diese Bildungsangebote überprüfen und optimieren. Sie sollten ein Netzwerk schaffen, mit dem es für jeden jungen Menschen in der Region nach einem Abschluss einen Anschluss gibt – vom Kindergarten bis zum Beruf.“

Die Initiative haben drei Viertel der kreisfreien Städte und Landkreise aufgegriffen. Insgesamt 72 Landkreise und kreisfreie Städte haben sich auf den Weg gemacht, sich als „Bildungsregion in Bayern“ zertifizieren zu lassen. Ein Großteil von ihnen hat diesen Prozess bereits erfolgreich hinter sich gebracht und setzt derzeit bereits geplante Vorhaben um.

Minister Spaenle zeigte sich „zuversichtlich, dass von den Bildungsregionen in den kreisfreien Städten und Landkreisen in Bayern sowie von der jüngst ersten Gesamtbildungsregion Schwaben viele Impulse zur Gestaltung einer innovativen, eng vernetzten Bildungslandschaft ausgehen, die den jungen Leuten vor Ort dienen ...

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