In der Mode- und Textilbranche müssen Kennzeichnungspflichten beachtet werden

Von Rechtsanwalt Michael Terhaag und Rechtsanwalt Christian Schwarz Wer Kleidung verkauft, muss bestimmte Spielregeln beachten. So treffen insbesondere Hersteller bestimmte Pflichten zur Kennzeichnung ihrer angepriesenen Produkte. Maßgeblich ist grundsätzlich die Textilkennzeichnungsverordnung. Dort werden unter anderem verbindliche Regelungen darüber getroffen, wie Bekleidungsstücke beworben werden dürften. Sie ist deshalb bindend für Händler und dient dem Schutz von Verbrauchern. Sie sollen sich ein Bild von der Qualität des Produkts machen können. Über mehrere angebliche Verstöße gegen die Verordnung musste nunmehr das Oberlandesgericht München entscheiden (Urteil vom 20. Oktober 2016, Az. 6 U 2046/16) ...Zum vollständigen Artikel

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