Die Datenwoche im Datenschutz (KW46 2016)

von Sebastian Kraska

[IITR – 20.11.16] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (>>> Global industry opposition to China cyber security law >>> Autofahrer pfeifen auf Datenschutz >>> Dobrindt will Datenschutz lockern >>> Gabriel will Datensouveränität statt Datenschutz >>> Merkel will Datenschutz aufweichen >>> Wenn Google weiß, wie krank ich bin >>> Merkel: Aufweichung EU-Datenschutzgrundverordnung >>> Datensparsamkeit war gestern).

Sonntag, 13. November 2016

Global industry groups voice opposition to China cyber security law. (Reuters) – More than 40 international business and technology organizations representing hundreds of companies on Friday expressed “deep concerns” to the Chinese government about a new cyber security law they said would likely increase the separation between China and the rest of the world economy. Dustin Volz, David Gregorio, venturebeat.com…

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Mittwoch, 16. November 2016

Autofahrer pfeifen auf Datenschutz. Beim eigenen Geldbeutel hört für viele Autofahrer offenbar der Datenschutz auf. So wären laut einer aktuellen Umfrage immerhin 47 Prozent bereit, für eine günstigere Versicherungsprämie bei umsichtigem Fahrverhalten ihre Fahr- und Fahrzeugdaten zur Verfügung zu stellen. Besonders Frauen fahren auf diese finanziellen Vorteile ab. Ralf Loweg, auto-presse.de…

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Donnerstag, 17. November 2016

Dobrindt will Datenschutz lockern ...

Zum vollständigen Artikel

  • Der Tag: Merkel will Datenschutz aufweichen

    n-tv.de - 14 Leser - Technologieunternehmen wie Facebook oder Google machen Milliarden-Gewinne - und werden für ihre Datensammelei kritisiert. Kanzlerin Merkel hält entsprechende Einschränkungen in Europa für überholt. Sie strebt eine Lockerung der Datenschutzregeln an:

  • Big Data vs Datenschutz: Datensparsamkeit war gestern | BR.de

    br.de - 15 Leser - Die Aussagen der Kanzlerin und des Wirtschaftsministers sind unmissverständlich: Das Prinzip, wonach Firmen nicht mehr Kundendaten sammeln sollen, als unbedingt nötig, soll dem Big-Data-Aufschwung weichen. Von Florian Regensburger

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