Bildvokabeln für den juristischen Alltag (21): Planen

von Nicola Pridik

15. November 2016 von Nicola Pridik Kommentar verfassen

Bildvokabeln für den juristischen Alltag (21): Planen

Wer etwas plant, macht sich Gedanken darüber, was er künftig tun oder unterlassen will. In juristischen Auseinandersetzungen ist das besonders wichtig und häufig ohne fachkundige Beratung nicht möglich. Dann hecken die Beteiligten gemeinsam einen Plan aus, entwickeln womöglich eine Strategie: Wie erreichen wir das, was wir erreichen wollen? Welche Schritte müssen wir in welcher Reihenfolge gehen? Und verfügen wir über einen Plan B, der uns zur Not ebenfalls an das ursprünglich anvisierte oder ein anderes Ziel führt? Nicht jeder Plan hat allerdings eine derart große Bedeutung. Auch einfache To-do-Listen sind Pläne. Nachfolgend ein paar Ideen, wie sich das Planen visualisieren lässt.

Schrittweise vorgehen

Viele Pläne verlangen ein sorgsam durchdachtes schrittweises Vorgehen. Das lässt sich am besten mit Fußabdrücken visualisieren, die Sie natürlich auch so anordnen können, dass Sie die einzelnen Abdrücke beschriften können. Beim Zeichnen darauf achten, dass die Abdrücke beider Füße möglichst gleich groß sind und sich der Vorderfuß abwechselnd nach links und rechts auswölbt.

To-do-Liste zeichnen

Für die Liste benötigen Sie eigentlich nur ein Blatt Papier. Etwas mehr her macht das Motiv allerdings, wenn Sie das Papier an einem Klemmbrett befestigen ...

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