Wie funktioniert ein rechtssicherer Umgang mit Social Media Icons im Online- und Offline-Marketing?

„Brand Guidelines“ – Richtlinien zur Verwendung der Icons

Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram etc.

Social Media Plattformen sind nicht nur für Privatpersonen sondern auch für Unternehmen zu einem beliebten Instrument der Präsentation und Außendarstellung geworden. Bewegt man sich heute im World Wide Web oder auch in der realen Welt, kann man sich den allseits bekannten Icons der großen Social Media Plattformen kaum entziehen. Diese laden dazu ein, mit nur einem „Klick“ das jeweilige Profil zu besuchen und mehr zu erfahren, über die dahinterstehende Person oder das jeweilige Unternehmen und dessen Produkt.

Im Bereich des Online- aber auch zunehmend des Offline-Marketings verwenden Unternehmen die Social Media Icons zur Unterstützung ihrer Werbekampagnen, um so ein noch größeren Personenkreis zu erreichen, mehr Informationen vermitteln zu können und Feedback zu erhalten.

Durch Einfügen oder Abdrucken der Icons in eine Website, ein Plakat oder einen Flyer stellt sich die Frage, ob dies ohne Weiteres rechtlich zulässig ist und darüber hinaus, welche Anforderungen hinsichtlich des Designs und der Verwendung der Icons bestehen. Es entsteht ein Spannungsfeld zwischen dem Interesse der Verwender der Icons, diese graphisch in das Layout einzupassen, auf der einen und dem Interesse der Social Media Plattform an Schutz und Wiedererkennung seines Logos, auf der anderen Seite.

„Brand Guidelines“ – Richtlinien zur Verwendung der Icons

Zwar haben Facebook und Co. ein großes Eigeninteresse daran, dass Personen und Unternehmen möglichst oft darauf hinweisen, „dass Sie auf Facebook sind“. Dies ist immerhin kostenlose Werbung und lockt noch mehr User auf die Plattformen. Dennoch haben sie klare Vorstellungen darüber wie Ihre Icons auszusehen haben und wie diese verwendet werden sollen ...

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