So können Sie bei Krankheit das Weihnachtsgeld kürzen (Teil 3)

Das Weihnachtsgeld kürzen bei Kurzerkrankungen? Wie Sie bereits in den ersten beiden Teilen dieser Artikelserie zu den Kurzerkrankungen gelesen haben, sind die Kurzerkrankungen von Minijobbern im Moment im Fokus. Das hat damit zu tun, dass mir immer wieder Betriebe berichten, dass es gerade in dieser Jahreszeit Arbeitnehmer gibt, die sich beim ersten kleinen Anzeichen einer Erkältung sofort krankmelden.

Natürlich sollen erkrankte Arbeitnehmer nicht zur Arbeit kommen, sondern sich verdientermaßen erholen. Doch die Erholung nehmen einige Arbeitnehmer etwas zu genau. Viele scheinen sich nämlich zu denken, dass ein zusätzlicher freier Tag nicht ganz so schlecht ist und machen einfach einen Tag lang blau.

Wir reden hier nicht vom Gros der Arbeitnehmer, aber es gibt leider immer wieder einige schwarze Schafe, die sich auf Kosten der Gemeinschaft ein bequemes (Arbeits)leben machen.

Kurzerkrankungen clever eindämmen und Weihnachtsgeld kürzen?

Neben der Möglichkeit, bereits ab dem ersten Krankheitstag das ärztliche Attest im Betrieb vorlegen zu müssen (Teil 1: So wehren Sie sich gegen Kurzerkrankungen) oder der Lohnkürzung bei fehlenden Arztbescheinigungen (Teil 2: Wie Sie bei fehlenden Attesten reagieren können) gibt es aber auch noch einen weiteren Weg, um Kurzerkrankungen in Ihrem Betrieb einzudämmen. Sie können – sofern Sie Weihnachtsgeld zahlen – dieses kürzen, wenn der Arbeitnehmer Entgeltfortzahlung erhält.

So kürzen Sie das Weihnachtsgeld oder andere Sondervergütungen

Wenn Sie freiwillig Weihnachtsgeld an Ihre Minijobber auszahlen, dann können Sie dieses auch vermindern ...

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