Frust beim Lernen? Hier sind 7 schnelle Tipps, die sofort helfen

Gleich ist es soweit. Gleich zündest du alles an – zumindest hast du große Lust dazu. Du bist gefrustet, weil es mit dem Lernen nicht so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast. Du kommst nicht vom Fleck und der ganze Kram will einfach nicht in deinen Kopf.

Zu viel, zu kompliziert, zu schlecht aufbereitet: Studieren kann furchtbar frustrierend sein. Besonders dann, wenn du eigentlich konzentriert lernen möchtest, aber keinen richtigen Zugang findest. Alles fühlt sich schwer an und Fortschritte sind nicht mal im Ansatz zu erkennen.

Keine Sorge: Du bist damit nicht allein. Jeder Student macht diese Phasen durch und quält sich hin und wieder durch sein Studium.

Nur leider nützt dir das im Moment herzlich wenig. Es fehlt nicht mehr viel und das letzte Bisschen Motivation verschwindet auch noch. Doch bevor dich der Frust überwältigt und dich zur Aufgabe zwingt, habe ich sieben kurze Tipps für dich, die dir neue Energie geben können.

Also: Leg das Streichholz weg.

Anzeige

7 Tipps gegen Frust beim Lernen

Wenn du das nächste Mal kurz davor bist, frustriert das Handtuch zu werfen, helfen dir diese Tipps weiter:

Tipp #1: Ändere deine Erwartungshaltung!

Frustration entsteht häufig dann, wenn Erwartung und Realität ungünstig auseinander fallen. Das heißt: Wenn du dir zu viel vorgenommen hast und die gewünschten Ergebnisse dann nicht eintreffen, fühlst du dich schlecht.

Frust ist also eine Einstellungssache und hat mit deiner Wahrnehmung zu tun. Was ich dir als Hobbypsychologe damit sagen will: Auf der einen Seite verursachst du deinen Frust selbst; auf der anderen Seite hast du es aber auch selbst in der Hand, deine Einstellung zu ändern ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK