Neuerungen durch EU-Datenschutzgrundverordnung: Weniger als 50% der deutschen Unternehmen fühlen sich gut vorbereitet

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll den Schutz von Daten aller EU-Bürger stärken und diesbezüglich einheitliche Maßstäbe setzten. Als Verordnung ist die DSGVO Teil desjenigen Sekundärrechts der Europäischen Union, das in den Mitgliedstaaten unmittelbar, also ohne Umsetzung durch ein nationales Gesetz, gilt. Unternehmen haben bis zum 25.05. 2018 Zeit die Vorgaben der 99-Artikel-starken Verordnung umzusetzen.

In einer Umfrage hat Dell 821 IT- und Business-Professionals, die in ihren Unternehmen für den Umgang mit Kundendaten europäischer Kunden zuständig sind, zur EU-Datenschutzgrundverordnung befragt (Umfrageergebnisse finden Sie in der Pressemitteilung von Dell). Die Befragten sollten einschätzen, wie gut sie die Anforderungen der Verordnung kennen, wie gut ihr Unternehmen darauf vorbereitet ist diese zu erfüllen und was die Konsequenzen einer Nichteinhaltung der Vorschriften sind. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

Über 80% der Befragten kannten nur wenige oder keine Details der Regelungen der Verordnung. 70% gingen davon aus, dass ihr Unternehmen den Anforderungen der Verordnung bisher nicht gerecht wird oder wussten nicht ob ihr Unternehmen bereits die Standards der VO erfüllt. Immerhin fühlten sich 44% der Befragten in Deutschland sehr gut auf die DSGVO vorbereitet ...

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