Assoziation der Marke ohne Denken ist beschreibend

CK • Washington. Beschreibende Marken können nicht eingetragen werden. Die schwachen suggestiven Marken sind eintragungs- und schutzfähig. Der Un­ter­schied zwischen beiden ergibt sich daraus, ob sich mit oder ohne mentale Mü­he eine ge­dank­li­che As­so­ziation aufdrängt. Am 7. November 2016 erklärte in New York City das Bundesberufungsgericht des zweiten Bezirks der USA die Im­me­diacy of As­so­ci­ati­on im Fall Cross Commerce Media Inc. v. Col­lec­tive Inc..

Die Parteien stritten sich um die Marken Collective und Collective[i]. Das Un­ter­ge­richt sah sie als beschreibend an. Beschreibend für was, fragt sich der Le­ser des Sach­ver­halts, und das Revisionsgericht verstand diese Folgerung auch nicht ...

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