Forum IT-Recht zum Thema: „Die elektronische Leseplatzschranke“

Die elektronische Leseplatzschranke nach der Entscheidung des EuGH – und in Zukunft?

Nicht nur Studierende und andere wissenschaftlich Beschäftigte kennen es: man benötigt dringend ein bestimmtes Fachbuch oder gar nur eine Passage daraus, die Abgabefrist des wichtigen Forschungsprojekts drängt, man geht in die Bibliothek und das gewünschte Buch befindet sich nicht an seinem Platz. Auch von Schreckensnachrichten über bewusst versteckte Werke oder herausgerissene Seiten in juristischen Fachbüchern hört und liest man. Die Suche nach Ersatzstücken ist meist endlos und wenig erfolgversprechend.
Eine Lösung dieses Problems wäre es, elektronische Leseplätze einzurichten, an denen der Bibliotheksbestand digital vorgehalten wird und Benutzer die erforderlichen Textstellen auch auf den eigenen Laptop speichern und an Orten und zu Zeiten der Wahl durcharbeiten könnten.

Jedenfalls wenn es nach einigen Bibliotheken in Deutschland geht, die bereits erste Versuche unternommen haben die Digitalisierung wissenschaftlicher Werke voranzutreiben, wäre das bald Realität ...

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