Der Schwerpunkt in Gefahr? NRW kämpft

Wie wir bereits mehrfach berichtet haben, wurden Pläne laut, das Schwerpunktstudium in seiner bestehenden Form zu revolutionieren, beziehungsweise zu entwerten.
Die genauen Pläne, welche bei der Justizministerkonferenz am 17.11.2016 diskutiert werden sollen, findet ihr hier.

Begleitet wurde die seither andauernde Diskussion von einem lauten Aufschrei in der Studierendenschaft. Zwar ist man einhelliger Meinung, dass das Schwerpunktbereichsstudium an manchen Stellen optimierungswürdig ist. Gerade die Vergleichbarkeit der einzelnen Fakultäten und Bundesländer ist aktuell nicht gegeben.

Trotzdem erscheint eine Veränderung, wie sie jetzt zur Debatte steht, kontraproduktiv.

Eine Reduktion der Semesterwochenstunden auf 10 bis 14 (statt wie zuvor 16)?
Eine Abschaffung des Schwerpunktes?
20 statt 30 Prozent der Gesamtnote?

Viele Studierende sind von diesen Plänen alarmiert. Die Bundesfachschaft und einzelne Fachschaften setzen sich für den Erhalt des Schwerpunkts und eine bessere Vergleichbarkeit ein.

Die Landesfachschaft NRW hat es sich auf die Fahnen geschrieben, für den Erhalt des Schwerpunktes zu kämpfen, aber auch in die Diskussion gehen zu wollen.
Grundlos ist der Schwerpunkt nicht Thema der Justizministerkonferenz. Das hat die Landesfachschaft NRW erkannt und sieht hier Gesprächsbedarf.

Podiumsdiskussion „Schwerpunkt in Gefahr?“ in Köln

Wir wollen euch auf eine Podiumsdiskussion hinweisen, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Am 17.11 ...

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