Das Jahresgespräch der Studierendenvertreter mit dem Justizministerium NRW

Am 25.10.2016 trafen Vertreter des Bundesverbandes rechtswissenschaftlicher Fachschaften, sowie der Landesfachschaft Jura NRW im Justizministerium in Düsseldorf am Rhein auf wichtige Personen aus dem Bereich der justiziellen Ausbildung.

Das Gespräch mit Staatssekretär Karl-Heinz Krems, der Präsidentin des Landesjustizprüfungsamtes Gudrun Schäpers, Frau LMR’in Dr. Corinna Dylla-Krebs, Herr VorsRiLG Stephan Hackert, sowie Ri’inLG Dorothee Endriss.

Von studentischer Seite aus nahmen David Semenowicz von der Ruhr- Universität Bochum, Marc Castendiek und Julie Tiltmann von der Universität zu Köln (alle als Vertreter der Landesfachschaft Jura NRW), sowie Vito Tamburo von der Universität Münster als zweiter Sprecher des BRF teil.

Jährlicher Austausch

Schwerpunktmäßig geht es bei diesem Jahresgespräch um einen Austausch über Probleme oder Änderungen im Jurastudium, um aktuelle Entwicklungen und zukünftige Pläne.
Dem Justizministerium ist der Dialog mit den Studierendenvertretern wichtig, um einerseits neue Perspektiven und Ansätze zu gewinnen und andererseits diese auf dem neuesten Stand zu halten.
So profitieren beide Seiten von dem Austausch.

Die beiden Kernthemen des Gespräches am 15.10.2016 waren „der verschwundene Studierende“, sowie eine mögliche JAG-Reform, deren Chance, Auswirkungen und ein Austausch hierüber.

Der verschwundene Studierende

Bereits im Vorjahr drehte sich die Besprechung um ein bekanntes Phänomen. Die mit bis zu 600 Erstsemestern besetzte Vorlesung wird bis zum dritten oder vierten Semester immer und immer leerer. Viele Studierende brechen ab und kehren der juristischen Ausbildung bereits in ihrem Anfangsstadium den Rücken. Andere trauen sich nicht, ins Erste Examen zu gehen und geben zu einem späteren Zeitpunkt auf ...

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