Rezension: VVG

von Dr. Benjamin Krenberger

Rezension: VVG

Langheid / Rixecker, VVG, 5. Auflage 2016, C.H. Beck

Von RA, FA für Verkehrsrecht Sebastian Gutt, Helmstedt

Alle zwei Jahre erscheint dieser Kommentar aus der gelben Reihe des Verlags C.H. Beck in einer Neuauflage. Das ist von den Herausgebern so gewollt, um die Aktualität des Kommentars zu erhalten. Denn das Versicherungsrecht ist von Entscheidungen geprägt. Dass es immer wieder zu neuen Entscheidungen kommt, liegt auch nach acht Jahren noch an der VVG-Reform, obgleich bei vielen Vorschriften und (Rechts-) Problemen zwischenzeitlich von einer durchaus gefestigten Rechtsprechung ausgegangen werden kann.

Die wichtigste Neuerung gegenüber der Vorauflage erkennt man schon unschwer, wenn man sich die Herausgeber anschaut. Mit dieser 5. Auflage ist Römer als Herausgeber und Autor ausgeschieden. Rixecker absoluter Experte im Versicherungsrecht, der bereits in der Vorauflage als Autor mitgewirkt hatte, ersetzt Römer nunmehr auch als Herausgeber. In Anbetracht des Bekanntheitsgrades von Rixecker und aus Praktikabilitätsgründen haben sich Verlag und Autoren zu diesem Schritt entschieden. Zudem kommen mit Gal und Muschner neue Autoren hinzu.

Um es schon vorwegzunehmen, ich bin nicht nur ein großer Freund der „gelben Reihe“ des Beck'schen Verlags, sondern auch gerade dieses Kommentars. Inhaltlich hat mich der Kommentar durch seine kurzen und prägnanten Ausführungen komplett überzeugt. Es ist ein Kommentar von (überwiegend) Praktikern für Praktiker. Den Autoren gelingt es, den knapp bemessenen Raum zielführend zu nutzen und die Kommentierungen nicht unnötig zu überlagern ...

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