Fragen zum „Fahren mit dem Hoverboard“, oder: Schweben wie Harry Potter

von Detlef Burhoff

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Und dann im zweiten Posting des heutigen Samstags dann doch etwas aus einem der „Kernegbiete“, dem Verkehrsrecht. Der Kollege Kloeters hat mich via Facebook auf einen Bericht in der Westdeutschen Zeitung vom 14.10.2016 hingewiesen, und zwar findet man den hier.

Überschrift des Berichts: „Zu schnell unterwegs: Erste Strafe für ein Hoverboard“. Ihc habe mich dann erst mal über den Begriff des „Hoverboards“ informieren müssen. Ich räume ein, den kannte ich bisher nicht. Liegt sicherlich am Alter und ich bin auch kein Harry-Potter-Fan.

Nun, worum es geht, kann man dem Artikel entnehmen, in dem es heißt:

„Ein Informatiker war zu schnell auf dem Gehweg unterwegs. Das soll ihn nun 1200 Euro kosten. Düsseldorf. Die Fans von Harry Potter kennen Hoverboards aus dem Kino. Die fahrbaren Untersätze mit Elektroantrieb, die in Deutschland immer mehr Fans finden, schweben zwar nicht wie die Fluggeräte des Zauberlehrlings, sind aber mit bis zu 15 Kilometern sehr zügig unterwegs. Zu schnell für den Gehweg, findet ein Düsseldorfer Amtsrichter. Er verhängte gegen einen 40-jährigen Informatiker eine Geldbuße von 1200 Euro wegen fahrlässigen Fahrens ohne Führerschein ...

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