Achtung Cyberattacke: Meldepflichten für Unternehmen

Die Bedrohung von Cyberattacken nimmt stetig zu. Insbesondere Unternehmen geraten dabei in den Fokus der Hacker. Doch diese nehmen das Risiko, Opfer eines Netzangriffs zu werden, häufig nicht ernst genug. Gründe hierfür sind in der Regel fehlendes Wissen und die Scheu vor einem hohen finanziellen Aufwand. Dabei können diese Angriffe erhebliche Schäden für das betroffene Unternehmen mit sich bringen. Unter Beachtung einiger wichtiger Grundregeln und durch professionelle Beratung kann dieses Risiko jedoch gesenkt und die dadurch drohende Haftung sowie hohe Bußgelder vermieden werden.

Die Gefährdungslage:

Die Zahl der Cyberangriffe nimmt rasant zu. Eine Studie der KPMG kommt zu dem nüchternen Ergebnis, dass es nicht mehr eine Frage des „Ob“, sondern vielmehr eine Frage nach dem „Wann und Wie“ ist, dass eine Attacke gegen das eigene Unternehmen stattfindet. Diese Angriffe werden immer professioneller und die Anforderungen an die IT-Sicherheit im Unternehmen werden zunehmend komplexer.

Dabei sind die Folgen für das betroffene Unternehmen oft schwerwiegender als die eigentliche Attacke selbst. Imageschäden und enorme Kosten entstehen dabei insbesondere durch Identitäts- und Datendiebstahl, aber auch die Cybererpressung sowie gezielte Angriffe auf IT und Plattformen mit dem Ziel diese lahmzulegen nehmen stetig zu. Neben den Schäden sind zudem drohende Bußgelder in nicht zu unterschätzender Höhe zu beachten, die bei Verletzung der bestehenden Meldepflichten nach sog. „Datenpannen“ drohen.

Angriffsarten:

„Jeder mit dem Internet verbundene Computer ist Angriffen ausgesetzt ...

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