StMGP: Huml ermuntert zur Mitarbeit in geplanter Pflege-Interessenvertretung

StMGP: Huml ermuntert zur Mitarbeit in geplanter Pflege-Interessenvertretung

14. Oktober 2016 by Klaus Kohnen

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml wirbt für die geplante Pflege-Interessenvertretung im Freistaat. Huml betonte am Freitag anlässlich eines Pflegesymposiums in Würzburg:

Ich ermuntere alle Pflegekräfte, sich der ‚Vereinigung der bayerischen Pflege‘ anzuschließen. Denn damit haben sie die Möglichkeit, sich bei wichtigen Themen für die Pflege einzubringen. Die Vereinigung wird die Interessen der Pflege in Bayern wirkungsvoll vertreten.“

Den entsprechenden Gesetzentwurf hatte das bayerische Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Der Landtag wird sich bereits am 18.10.2016 damit befassen [red. Hinweis: Auf der gestrigen Plenarsitzung des Bayerischen Landtags wurde der Gesetzentwurf ohne Aussprache an den federführenden Ausschuss überwiesen].

Huml unterstrich: „Mein Ziel ist, die Pflege in Bayern aufzuwerten. Denn wir wollen mehr junge Menschen für die Pflegeberufe begeistern.“

Die Ministerin wies zugleich die Kritik von Pflegeberufsverbänden an dem Gesetzentwurf zurück:

Es ist schade, dass der Landespflegerat bei der Schaffung einer sinnvollen Interessenvertretung für die Pflegekräfte in Bayern nicht mitgewirkt hat. Diese Haltung dient nicht den Interessen der Pflegenden.“

Huml fügte hinzu:

Bedauerlich ist auch, dass der Landespflegerat mit unzutreffenden Vorwürfen und Behauptungen arbeitet ...Zum vollständigen Artikel

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