Markeneignung: 660 Worte sind zuviel

CK • Washington. Was eignet sich eigentlich als Mar­ke? Ein Blatt mit 660 Worten - einige groß, viele klein - jedenfalls nicht, lernt der Leser im Fall In re Light, den das landesweit marken­zustän­dige Bun­des­be­ru­fungs­gericht des Bundesbezirks neben dem Weißen Haus am 7. Oktober 2016 entschied.

Was als Marke schutzfähig ist, richtet sich bundes­recht­lich nach dem Lanham Act. Einzelstaatliches Markenrecht darf an­de­re Merkmale setzen. In seinem Beschluss bestätgte d ...

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