Die häufigsten Fehler bei der Einladung zu einer Gesellschafterversammlung II

Teil II des im Blog am 16.08.2016 begonnenen Beitrags:
  1. Inhalt der Einladung

Der Zweck der Versammlung ist bei der Einladung anzukündigen, § 51 Abs. 2 GmbHG. In der Regel werden daher in der Tagesordnung Beschluss- und Beratungsgegenstände beschrieben. Die Tagesordnung kann ihrerseits noch bis zu drei Tagen vor der Gesellschafterversammlung nach § 51 Abs. 4 GmbHG übermittelt werden. Dabei muss die Tagesordnung so präzise und ausführlich Beschluss- und Beratungsgegenstände beschreiben, dass jedem Gesellschafter eine sachgerechte Vorbereitung der Beschlussfassung möglich ist. Häufig wird hierbei der Fehler gemacht, den Beschlussgegenstand zu pauschal zu beschreiben. Dies gilt beispielsweise für den TOP „Bilanzbesprechung“ oder „Erörterung des Jahresabschlusses“, wenn darunter auch die Feststellung des Jahresabschlusses fallen soll ...

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