Schwarzfahren: Pegida-Anhänger will genauso behandelt werden wie Flüchtlinge

Amtsgericht Augsburg Schwarzfahren: Pegida-Anhänger will genauso behandelt werden wie Flüchtlinge Ein Pegida-Anhänger wurde im Zug vom Kontrolleur ohne gültige Fahrkarte angetroffen. Er war zwar bereit, die reguläre Fahrkarte zu bezahlen, nicht aber das erhöhte Beförderungsentgelt wegen "Schwarzfahrens". Er wollte genauso behandelt werden wie Flüchtlinge ohne Fahrschein, von denen die Bahn auch keine 60 Euro verlangt. Der Sachverhalt

Der Pegida-Anhänger war auf einer Demonstration in München und hatte dort seine Meinung kundgetan. Am nächsten Morgen wollte er mit dem ICE wieder nach Hause fahren. Von der Müdigkeit des Vortages übermannt, verschlief er sein Ziel in Augburg und wachte erst am Hauptbahnhof Nürnberg wieder auf.

Er setzte sich sofort in den nächsten Zug Richtung Heimat. Allerdings hatte aber keinen gültigen Fahrschein. Bei der anschließenden Kontrolle war er zwar bereit, die reguläre Fahrkarte zu bezahlen, nicht aber das erhöhte Beförderungsentgelt wegen "Schwarzfahrens" ...

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