Mordverteidigung mit Telefondaten versagt

CK • Washington. Ein Mörder wollte mit Mobiltelefondaten seine Unschuld be­wei­sen, doch die Staatsanwaltschaft behauptete, sie habe die Daten nicht erhal­ten, und der Telefonanbieter erteilte eine falsche Auskunft. Als der Ver­ur­teil­te er­fuhr, dass die Staatsanwaltschaft die Daten doch erhalten hatte und die Te­le­fon­ge­sell­schaft die Verbindungsdaten zu früh gelöscht hatte, ver­klagte er den Dienst­leister wegen Verstoßes gegen den Stored Communications Act. In Hick v. Sprint Nextel Corp. verlor er in der Revision:
The SCA requires wire or electronic communications service pro­viders, "upon the request of a governmental entity, [to] take all ne­ces­sary steps to preserve records and other evidence in its pos­ses­sion pen­ding the issuance of a court order or other process." 18 USC §2703(f)(1) ...
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