Kärntner Polizist erkennt Gesetze nicht mehr an

von Stephan Weinberger

„Der Kollege hat der Landespolizeidirektion (Kärnten) schriftlich mitgeteilt, dass er sich an die österreichischen Gesetze nicht mehr gebunden sieht“. So erklärt der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Kärnten, Hofrat Mag. Rainer Dionisio, die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen einen 43-jährigen Verkehrspolizisten aus Kärnten. Dieser hatte wohl Kontakt zur Reichsbürgerszene. Dem Polizisten droht die Entfernung aus dem Dienst.

Der Polizist wurde bereits Mitte September von der zuständigen Dienstbehörde suspendiert. „Es hat nie etwas gegeben – auf einmal ist das Schreiben eingelangt, in dem der Beamte angegeben hat, dass er wegen seiner Ansichten Probleme damit hat, seine Arbeit auszuüben.„, so Dionisio gegenüber „derStandard.at„. „Der 43- Jährige ist der Ansicht, dass er seinen Dienst als Verkehrspolizist nicht mehr so leisten kann, wie es vorgesehen ist ...

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