Warum dich eine Deadline erst produktiv macht und wie du sie beim Studieren richtig einsetzt

Im Studium läufst du ihnen an jeder Ecke über den Weg: Deadlines. Klausurtermine, Abgabefristen für die Studienarbeit oder Tage, an denen Projektberichte fällig werden. Deadlines kennt jeder – und fast jeder findet sie nervig.

Dabei ist eine Deadline an sich etwas Gutes und kann dir dabei helfen, fokussiert und produktiv zu studieren. Du musst sie nur richtig einsetzen.

Aber genau darin liegt das Problem: Wie sollst du mit vorgegebenen Deadlines am besten umgehen? Wie kannst du sinnvoll eigene Deadlines in dein Leben einbauen? Und wann machen dich diese Fristen produktiv, ohne unnötigen Druck zu erzeugen?

Darüber habe ich mir Gedanken gemacht und in diesem Artikel einige Praxistipps für dich und dein Studium zusammengestellt.

Aber zuerst sehen wir uns das Phänomen Deadline etwas genauer an.

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Die Nacht vor der Prüfung

Viele Studenten gehen sehr verschwenderisch mit ihrer Zeit um und erleben Deadlines deswegen sehr intensiv. Bei mir war es so – und bei dir vielleicht auch.

Denk einfach mal an deine letzte Prüfung zurück: Wann hast du mit der Vorbereitung angefangen? Direkt nach der ersten Vorlesung? Irgendwann am Anfang oder in der Mitte des Semesters? Oder ein paar Tage vor dem Prüfungstermin?

Beim überwiegenden Teil deiner Prüfungen schiebst du das Lernen auf und gibst erst in letzter Minute richtig Gas. Vorher googelst du vielleicht ein Bisschen zum Thema, machst dir ein paar Notizen oder mogelst dir zwei bis drei Karteikarten zurecht – aber ansonsten trödelst du rum.

Erst ganz kurz vor der Deadline werden viele Menschen am produktivsten ...

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