Fahrlässige Mittäterschaft

Jur161

Fr, 30/09/2016 - 21:12

Foren:

Strafrecht

Hallo,

Ich setze mich gerade mit der Mittäterschaft auseinander, genauer gesagt mit dem Streit zur fahrlässigen Mittäterschaft. Dabei ist mir eine Fallkonstellation in den Sinn gekommen, die doch recht naheliegend ist, die ich in der Literatur aber nicht gefunden habe.
Es geht um fahrlässige Mittäterschaft, wenn keiner der beiden Täter als Tatnächster bezeichnet werden kann.

Bsp.: A und B stoßen einen großen Stein mit vereinten Kräften einen Hügel hinunter um zu sehen ob er beim Aufprall zerbricht. Am Fuß des Hügels ist ein Wanderweg, was A und B wissen, auf dem C wandert. Er wird von dem Stein erschlagen.

Wie würdet ihr jetzt die Prüfung des fahrlässigen Totschlags aufbauen?

So wie ich das sehe gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten.
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