Unzulässige Werbung mit überhöhten Vergleichspreisen

Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 31.03.2016 entschieden, dass eine Apotheke, die einen um 5 % überhöhten Vergleichspreis für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel dazu verwendet, ihre eigenen Produkte zu bewerben, den Verbraucher im Sinne des § 5 Abs. 1 Satz 1 UWG die Irre führt. Dadurch werden die Verbraucher zu Kaufentscheidungen veranlasst, die sie ande ...

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