Videoüberwachung im Fanshop – was müssen Mitarbeiter dulden?

Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf (Az. 4 Sa 191/16) muss über ein Fall von angeblicher Mitarbeiterüberwachung entscheiden. Geklagt hatte eine Verkäuferin, die seit 1999 in einem Oberhausener Fanshop eines großen Bundesliga-Vereins tätig war. Der Shop bestand aus einem circa 180 Quadratmeter großen Verkaufsraum und einem circa 27 Quadratmeter großen Lagerraum. Der Betreiber des Fanshops, der Beklagte, hatte den Lagerraum mit Kameras zur Videoüberwachung ausgerüstet. Neben Lagerregalen und Tresoren befand sich in dem Lagerraum auch eine Sitzecke für die Mitarbeiter, bestehend aus einem Tisch und Stühlen. Die Parteien streiten über die Zulässigkeit der Videoüberwachung ...Zum vollständigen Artikel


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