Übersichten für Startups: Die Forschungs- und Entwicklungskooperation mit Unternehmen

Vorteile einer Kooperation

Wissenschaftsnahe Startups mit einem besonderen Fokus auf IT oder Technik sind für Unternehmen ohne eine eigene Forschungsabteilung von besonderem Interesse um die eigene notwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeit auszulagern. Aber auch für Konzerne mit eigenen Forschungsabteilungen interessieren sich zunehmend für technologienahe Startups, um neuen Input von außen zu bekommen. Für Startups bietet eine solche Kooperation die Möglichkeit, sich am Markt zu etablieren und an interessanten Projekten forschen zu können.

Ausgleich der Interessenlage

Bei Forschungs- und Entwicklungskooperationen versprechen sich daher beide Seiten einen Vorteil von der gemeinsamen Zusammenarbeit. Zugleich muss die jeweilige Interessenlage berücksichtigt werden. Dabei muss beachtet werden, dass es den einen Forschungs- und Entwicklungsvertrag nicht gibt, da jedes Forschungsprojekt individuell verläuft. Gleichwohl gibt es Regelungskomplexe, die in einem Forschungs- und Entwicklungsvertrag regelmäßig beachtet werden sollten. Der nachfolgende Überblick kann dabei nur das sein, ein Überblick.

Projektplan

Der Projektplan dient dazu, den zeitlichen Rahmen der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten festzulegen.

Entwicklungsgegenstand

Die genaue Bestimmung des Entwicklungsgegenstandes erlaubt es festzustellen, ob am Ende der Kooperation die geschuldete Leistung auch erbracht wurde.

Schutzrechte

Von Besonderer Bedeutung bei Forschungs- und Entwicklungskooperationen ist die Regelung zu den Schutzrechten, die im Rahmen der Kooperation entstehen. Hier ist zu regeln, wem die Rechte an den Entwicklungsergebnissen zustehen sollen. Regelmäßig wird der Auftraggeber die Ergebnisse der Entwicklungsarbeiten für sich beanspruchen ...

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