Geschenke: Auf Kleinigkeiten kommt es an!

von Christoph Iser

Aufwendungen für Geschenke an Personen, die nicht Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen sind, dürfen den Gewinn nicht mindern. So der Grundsatz, wobei die Ausnahme natürlich interessanter ist.

Ausnahmsweise darf man mit solchen Geschenken Steuer sparen, wenn die Anschaffungs- und Herstellungskosten der dem Beschenkten im Wirtschaftsjahr zugewendeten Gegenstände insgesamt 35 € nicht übersteigt.

Die Einhaltung des Höchstbetrags ist jedoch nicht die einzige Voraussetzung für die Steuerminderung. Weiterhin müssen nach § 4 Abs. 7 EStG die Aufwendungen auch einzeln und getrennt von sonstigen Betriebsausgaben aufgezeichnet werden. Fehlt es an einer solchen einzelnen und getrennten Aufzeichnung, scheitert auch wieder der Betriebsausgabenabzug ...

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