DStGB: Lärmschutz weiter verbessern

DStGB: Lärmschutz weiter verbessern

19. September 2016 by Klaus Kohnen

Lärm ist ein wesentlicher Stressfaktor. Dies gilt für Straßen-, Schienenverkehrs- und Gewerbelärm genauso wie für Freizeitlärm. Musikkonzerte, Stadtfeste oder der Betrieb von Biergärten machen aber nicht nur für viele Bürgerinnen und Bürger den urbanen Flair ihrer Innenstädte aus. Derartige Feste und Aktivitäten tragen maßgeblich zur Attraktivität unserer Städte und Gemeinden bei und sie sind ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor. Nicht selten empfinden einzelne Anwohner Musik und Gespräche im Freien aber als Lärmbelästigung. Umgekehrt gilt, dass vitale Innenstädte stets einen gewissen Lärmpegel haben, der von den Anwohnern im Rahmen des sozial verträglichen auch akzeptiert werden muss.

Es darf insbesondere nicht zur Regel werden, dass bei der Genehmigung von Freiluftveranstaltungen in den Abendstunden aufgrund der Klage eines einzelnen Bürgers die jeweilige Veranstaltung untersagt wird. Städte und Gemeinden benötigen daher eine größere Flexibilität bei der Lösung von Lärmkonflikten“, erklärte der Vorsitzende des Ausschusses für Städtebau und Umwelt des DStGB, Bürgermeister Arpad Bogya, Isernhagen, anlässlich der am heutigen Tag in Landsberg am Lech stattfindenden Sitzung des Ausschusses ...Zum vollständigen Artikel

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